Vinylfolie oder Textilfolie? So findest du die richtige Folie

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Wenn du neu im Plotten bist, ist das vermutlich die erste große Frage: Welche Folie brauche ich eigentlich? Vinylfolie und Textilfolie sehen sich auf den ersten Blick ähnlich, sind aber für völlig unterschiedliche Projekte gemacht. Ich erkläre dir den Unterschied ganz einfach, damit du nie wieder zur falschen Rolle greifst.

@gretelz_welt Woran erkenne ich eigentlich Vinylfolie und Textilfolie? #plottenfüranfänger #vinylfolie #textilfolie #plotten #plottertipps ♬ Originalton - gretelz_welt

Vinylfolie – die Selbstklebende für glatte Oberflächen

Vinylfolie ist selbstklebend und kommt überall dort hin, wo nicht gepresst wird: auf Gläser, Flaschen, Möbel, Schilder, Tassen oder Deko. Du schneidest sie ungespiegelt, überträgst sie mit einer Transferfolie auf deine Oberfläche – und fertig. Hitze braucht sie keine, im Gegenteil: Beim Pressen würde sie schmelzen. Stöbere gern durch meine Vinylfolien, da ist für jedes Projekt etwas dabei.

Textilfolie (HTV) – die Aufbügelbare für Stoff

Textilfolie oder HTV (Heat Transfer Vinyl) ist der Überbegriff und beinhaltet darunter z.B. Flexfolie oder Flockfolie und ist für alles aus Stoff gemacht: Shirts, Hoodies, Taschen, Kissen. Sie wird gespiegelt geschnitten und mit Hitze und Druck aufgepresst. Eine große Auswahl findest du bei meinen Textilfolien.

Die Merkregel

  • Glatte, harte Oberfläche (Glas, Metall, Plastik)? → Vinylfolie, ungespiegelt, ohne Hitze.
  • Stoff (Shirt, Tasche)? → Textilfolie, gespiegelt, mit der Presse.

Mein Tipp: Wenn du gerade erst anfängst, hol dir am besten von beidem eine kleine Auswahl. So bekommst du schnell ein Gefühl dafür, wie sich die Folien unterscheiden.

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